Unsere Minis

Die Kleinsten unter uns USV'lern

 

Früh übt sich...

Jede Menge Spiel, Spaß und Spannung haben bei uns auch schon die Jüngsten. Unsere Minis (3 bis 6 Jahre) treffen sich 1x pro Woche, um sich gemeinsam zu bewegen und verschiedene Spiel mit und ohne Ball auszuprobieren.

Training: dienstags in der Sporthalle der 71. Grundschule Dresden-Kaitz, Franzweg 4
16:15 bis 17:00 Uhr  3- und 4-jährige Kinder
17:00 bis 18:00 Uhr  5- und 6-jährige Kinder

Aktuell sind beide Trainingsgruppen voll besetzt. Gern können Sie die Trainer kontaktieren, um Ihr Kind auf die Warteliste setzen zu lassen. Probetrainings sind ausschließlich nach vorheriger Abstimmung mit dem Trainerteam möglich.

 

 

Trainerin: Claudia Grützmann (Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Thomas Börger

 

 Mehr als „nur“ Handball...

Bei unseren Jüngsten dreht sich noch nicht alles nur um den Handball. Der Spaß an Bewegung aller Art und die Weiterentwicklung der Ganzkörperkoordination stehen im Vordergrund. Deswegen lassen sich die Trainerinnen und Trainer unserer jüngeren Nachwuchsteams immer wieder neue Spiele einfallen. Regelmäßig werden verschiedene Sportarten ausprobiert und es müssen immer wieder kniffelige Aufgaben als Team gelöst werden. Später in der gemischten F-Jugend (7-8 Jahre) nehmen die Kids bereits an ersten Tunieren teil, um ihr Können beim Torewerfen und -verhindern gegen andere Teams zu testen. Und dabei geht es oft schon verdammt spannend zu, wissen viele Eltern und Großeltern zu berichten. Neue Kinder sind in unseren Trainingsgruppen herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich bei Interesse an einem Probetraining vorab beim jeweiligen Trainer.

 

 

USV Handball-Zwerge auf Schutzsuche

Traditionell starten unsere Handballzwerge mit einer Schatzsuche im Großen Garten in die neue Saison. In diesem Jahr trafen wir uns bei schönstem Sommerwetter. Wer nun eigentlich aufgeregter war – die Kids oder ihre Trainer – konnten wir leider nicht klären.

Bei den 3-4 jährigen Kindern drehte sich bei weit über 30 Grad alles um Wasser. Höhepunkt vor der abschließenden Schatzsuche war die große Wasserbombenschlacht. Innerhalb kürzester Zeit hagelte ein Großteil der knapp 100 Wasserbomben auf das Trainerteam ein, das kaum in der Lage war, sich gegen die nassen Wurfgeschosse aus allen Richtungen zu wehren. Da halfen auch die Fangkünste der beiden erfahrenen Handballerinnen nicht. Wasserbomben sind eben keine Handbälle.

Bei den 5-6 jährigen Kids traten Piraten gegen Räuber an. Beide Teams bewiesen dann bei der Suche nach Schatzstäben, Schatzhütchen, Schatzdeckeln, Schatzkugeln, grünen Schatzbänken und roten Schatzbäumen ausgezeichnete Spürnasen und Teamgeist. Und einige Aufgaben waren wirklich kniffelig. So war das fünfte Schatzhütchen einfach nicht mehr zu finden – zumindest nicht dort, wo es ursprünglich versteckt wurde. Ein Schatzballon war einfach geplatzt und dadurch natürlich noch schwieriger aufzuspüren. Aber ohne Schatzkarte, die sich ursprünglich im Schatzballon befand, und den so wichtigen nächsten Tipp beinhaltete, wäre der Schatz nicht zu finden gewesen. Und schon wartete die nächste Herausforderung – wie weit sind denn nun bitte 10 Meter?

Alle gaben ihr Bestes und kamen mächtig ins Schwitzen. Gott sei Dank waren alle Sonnenschätze so gut versteckt, dass sie wirklich nur von unseren kleinen Schatz-Profis gefunden wurden und die Capri Sonne die dringend notwendige Erfrischung und Energie für den Endspurt brachte. Danach war auch ein ahnungsloser Parkbesucher, der Erholung im Schatten suchte nicht mehr sicher vor unseren ehrgeizigen Piraten und Räubern. Er hätte sich einfach nicht auf unsere Schatzbank setzen sollen. Völlig verdattert erlebte er wie eine Kindermeute auf ihn zu stürmte, um den nächsten entscheidenden Hinweis unter der Bank hervor zu holen. Für mich persönlich waren alle Bäume im Großen Garten grün. Glücklicherweise aber nicht für unsere Kids, denn tatsächlich war der Schatz letztendlich ganz in der Nähe des roten Schatzbaums zu finden.

Ein ganz großes Dankeschön möchten wir – Eltern, Kinder, Christine, Julia und ich (Claudia) – Thomas für seine wieder tollen Ideen und den riesigen Organisationsaufwand sagen. Ein dickes Dankeschön auch an unsere Helfer Franzi, Daniel und Henry – ohne deren Hilfe die Durchführung nicht möglich gewesen wäre.