News

Spielbericht 08.09.18: Rotation Weißenborn : USV TU Dresden 27:25 (16:11)

Zum ersten Auswärtsspiel der Saison ging es am letzten Wochenende nach Weißenborn, wo der Schwung vom letzten souveränen Sieg mitgenommen sollte, um wieder 2 Punkte zu holen.
Doch der Start in die Partie verlief mehr als holprig, technische Fehler führten zu vielen Ballverlusten und Gegentoren. Das Tempo nach vorn war nicht hoch genug und Pässe kamen selten am Ziel an. So stand es nach 17 Minuten 10:4 für die Gastgeber, der erste 6-Tore-Rückstand des Spiels. Dabei verhinderte Yikka im Tor durch einige wunderschöne Paraden Schlimmeres. ...


Herber Rückschlag gegen Heidenau

Auswärtsspiel SSV Heidenau:USV TU Dresden 31:11 (15:8)

Nach einem gelungenen Saisonstart am vergangenen Wochenende gegen den TSV Bühlau
ging es diesen Samstag zum ersten Auswärtsspiel der Saison mach Heidenau. Wie der Spielstand schon vermuten lässt, zeigten die USV-Mädels keine überzeugende Leistung. Nachdem die Mannschaft in den ersten 10 Minuten noch motiviert war und Kampfeslust zeigte, nahm die Leistung gegen Ende der ersten Halbzeit rapide ab. ...


Überraschender Saisonauftakt

02.09.18: USV TU Dresden - Radeberger SV 39:16

Mit gemischten Gefühlen begingen die Damen des USV TU Dresden am vergangenen Sonntag ihr erstes Saison- und Heimspiel, denn nach der Sommerpause gab es einige personelle Veränderungen zu bewerkstelligen. Doch durch die Neuzugänge u.a. aus dem vereinseigenen Nachwuchs, sowie der Unterstützung durch einige Spielerinnen aus der 2. Mannschaft konnte ein neuer Kader von Trainer Mike Eichhorn zusammengestellt werden. Nun sollte sich herausstellen, ob die Mühen der Vorbereitung schon die ersten Früchte tragen würden. ...


Taktik, Teamgeist, Turnen

Am zweiten Augustwochenende (10.08. bis 12.08.18) ging es für die 1. Frauenmannschaft ins Trainingslager nach Strehla bei Riesa.

Der Start am Freitag war ein Testspiel gegen die Frauen des HSV Weinböhla in ihrer Heimhalle: Das erste Mal, an dem die Mannschaft in ihrer neuen Formation zusammen gespielt hat. Nachdem die ersten vorsichtige Positionsangriffe sowie Konter gespielt waren, wurden auch die ersten Kombinationen ausprobiert. Fazit vom Spiel: Laufwege müssen gefestigt und das Tempo noch etwas gesteigert werden, dennoch war das Spiel ein Erfolg!
Das gemeinsame Pizzaessen vor der Halle rundete den Abend ab, ehe es dann nach Strehla in die Jugendherberge ging.

Gleich Samstag früh ging es dann los mit der ersten Trainingseinheit. Noch vor dem Frühstück raus eine Runde laufen. Damit konnten die restlichen Trainingseinheiten, die vornehmlich den Schwerpunkt Taktik hatten, nur besser werden. Auch mit der etwas zu kleinen Turnhalle wurde sich angefreundet und so haben wir uns die Grundzüge für Angriff und Abwehr erarbeitet und geübt.

Das Beste am Samstag war jedoch das Aufnahmeritual für die neuen Spieler in der Mannschaft. Nebst Geschichte hören, Flachwitz-Challenge und Mannschaftsquiz durfte natürlich der sahnige Abschluss auf der Plane nicht fehlen! Herzlich Willkommen an Ana, Pati, Mary, Malin, Nora, Berit und Louise.

Über das Aufstehen am nächsten Morgen zum Morgenlauf muss wohl nichts weiter gesagt werden…

Nur so viel zum Schluss, nach insgesamt siebenmal trainieren und einer eleganten Abschluss-Pose haben wir uns den Mittagsschlaf redlich verdient!

 

Am kommenden Sonntag geht es dann zum Pokalspiel nach Heidenau. Anwurf ist 15 Uhr in der Sporthalle des Pestalozzi-Gymnasiums in Heidenau.


Zum Abschluss ein (spielerisches) Fest

Mit einem gelungenen Abschluss beendeten die Damen des USV TU Dresden die Handballsaison 2017/2018 in der Sachsenliga. Am letzten Spieltag hatten die USV-Mädels noch einmal die Möglichkeit, ihren Tabellenplatz von Rang fünf auf den vierten Tabellenplatz zu verbessern und damit das Saisonergebnis des letzten Jahres zu übertrumpfen. Dabei traten sie gegen den direkten Platzkonkurrenten SV 04 Plauen-Oberlosa an.

Mit dieser Motivation im Hinterkopf, gingen die Dresdnerinnen ins Spiel. Und es sollte ein erfolgreicher Tag werden! Von Beginn an bestimmten Sie die Partie und den Gegner. ...


Zum Auswärtsabschluss ein Sieg


Das letzte Auswärtsspiel der Saison 2017/18 führte die Damen des USV TU Dresden ins nahegelegene Bischofswerda.
Das Hinspiel gewannen die Dresdnerinnen bereits mit 32:28 und auch im Rückspiel, so lautete die Maßgabe, sollte dies nicht anders werden. Die erste Halbzeit gestaltete sich jedoch noch recht ausgeglichen. Während TU den besseren Start erwischte und mit 4:1 in der 4. Minute in Führung ging, schaffte der VfB bereits drei Minuten später wieder den Ausgleich. ...


Geil, geil, einfach nur geil!


„Geil, geil, einfach nur geil!“ Nur selten sind Trainer nach einem Punktspiel so überschwänglich, wie Andreas Lemke gestern nach dem Duell des USV TU Dresden gegen die Mädels vom HC Leipzig. Doch das hatten sich die Damen auch verdient! Denn trotz des Fehlens von Spielmacherin Rebecca Cembranos Bruzon und Hannah Kötter sowie der noch bis zum Ende der Saison verletzten Anne Zimmermann, absolvierten die Dresdnerinnen ein furioses Spiel. Dieses Begann bereits mit einem Traumstart. 2:0, 4:1 und 8:1 nach 10 Minuten − damit hätte nach der deutlichen Hinspielniederlage wohl niemand gerechnet. ...


Wachsfrei-Auswärtssieg

Warum brauchen Handballer Harz? Das fragen sich viele Außenstehende, die zum ersten Mal ein Handballspiel besuchen. Das klebrige Hilfsmittel, dass viele verschiedene Namen trägt zum Beispiel Kleber, Klister, Backe oder auch Patte, unterstützt die Spieler beim Fangen und auch Werfen des runden Leders. Harz ist für Handballer wie Stollenschuhe für Fußballer oder Magnesia für Turner. Und jeder der schon einmal mit verschwitzten Händen versucht hat, einen Handball sicher zu fangen und platziert und scharf zu werfen, wird wissen, dass dies durchaus seine Tücken hat. Vor allem für diejenigen unter uns, die nicht mit Händen so groß wie Klodeckeln ausgestattet sind. ...


Erneuter Spieltag für die E2 gegen Weinböhla und RIO

Am 19.11. klingelte der Wecker mal wieder sehr früh: 9 Uhr Treff in Naundorf – bei Riesa/Oschatz. Auf dem Plan standen 2 Spiele gegen die gleichen Gegner wie in der Vorwoche vor heimischer Kulisse. Nachdem man in der Vorwoche in der jeweils ersten Halbzeit beiden Gegner super gegenhalten konnte, die zweite Halbzeit dies aber nicht durchhalten konnte, wollte man nun zeigen, dass man ein Spiel auch über 30 Minuten konzentriert zuende spielen kann.